![]() Ewiger Frühling
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Sonnenwendfeuers Neun Leben
in Mondsee 18.10.2025 18:05von Darkforest •
RE: Sonnenwendfeuers Neun Leben
in Mondsee 19.10.2025 03:46von Sonnenwendfeuer •
| 412 Beiträge | 436 Punkte
Sonnenwendfeuer
Die Nachricht, dass Kosmosstern gestorben war, war vor nicht zu allzu langer Zeit gekommen, und obwohl ich immernoch sehr um meinen alten Anführer trauerte, hatte ich wohl kaum die Zeit gehabt lange in meinem Bau zu bleiben, denn als seine Stellvertreterin war es nun meine Aufgabe, sein Amt anzutreten und nach meiner Zeremonie den Blitzclan zu führen. Meine Reise zum Mondsee war zum Glück unerschwert verlaufen und obwohl ich mich alleine auf den Weg begeben hatte, war ich pünktlich angekommen und stand nun vor dem See. Ein tiefes, nervöses einatmen bevor ich mich hinlegte und meine Nase das kühle, graue Wasser berühren ließ und meine Augen schloss.
Es war als wäre ein Augenblick vergangen, als ich mich auf einer Lichtung wiederfand, die von grünen Bäumen umgeben war, durch welche Kronen Sonnenlicht stieß und Licht auf die freie Stelle im Wald scheinen ließ. Die Luft fühlte sich total leicht an, meine Pfoten nicht mehr müde von der Reise und als ich nach vorne schaute erblickte ich viele Silhouetten von Katzen, die sehr silbrig wirkten, fast als wären sie von einem mystischen Nebel umgeben. So sah es wohl beim Sternenclan aus, und es sah so unbeschwert aus, doch das hatten die Toten wohl auch alle nach ihren Diensten verdient.
Erwartungsvoll, unsicher aber mit festem Blick stand ich vor dieser Menge, doch statt einem Wort bekam ich nur ein freundliches Nicken hervor.


by © Lapriart
RE: Sonnenwendfeuers Neun Leben
in Mondsee 20.10.2025 00:01von Karneolsplitter •
| 611 Beiträge | 658 Punkte
@Sonnenwendfeuer
Geschrieben als Opalfeder
Ein Schimmern ging über die Lichtung, als eine kleine, zierliche Gestalt aus dem Sternenlicht hervortrat. Ihr Fell schien selbst im Nebel zu leuchten, sanft grau braun getigert, und ihre Augen funkelten vor Herzenswärme. Opalfeder trat vor, und obwohl sie winzig war, schien ihre Anwesenheit den gesamten Ort heller zu machen.
„Sonnenwendfeuer…“ Ihre Stimme war klar und freundlich, erfüllt von Zuneigung und Stolz. „Wie schön es ist, dich hier zu sehen. Dein Weg war lang und nicht immer leicht, aber jeder Schritt hat dich hierhergeführt. Kosmosstern war stolz auf dich, das weiß ich – und ich bin es ebenso.“
Für einen Augenblick glitt Wehmut über ihr Gesicht, doch gleich darauf lächelte sie wieder – dieses weiche, unerschütterlich warme Lächeln, das jeder Katze Mut machte.
„Ich bin früh gegangen, viel zu früh. Ich durfte nicht sehen, wie mein Sohn erwachsen wurde, und ich durfte meinem Gefährten nicht bis zum Ende zur Seite stehen. Aber ich habe gelernt, dass Liebe und Freude nie wirklich enden – sie leben weiter in den Herzen derer, die sie berührt haben. Und du, Sonnenwendfeuer, trägst beides in dir: die Kraft, zu lieben, und die Gabe, andere an dieses Licht zu erinnern.“
Sie trat näher, streckte die Nase nach oben und berührte sanft die Stirn der Kriegerin.
„Ich gebe dir das Leben der Freude. Möge es dich lehren, selbst in der Dunkelheit das Licht zu sehen – und es für andere zu entzünden. Lerne, Hoffnung zu schenken wo Verzweiflung herrscht und Lächeln zu wecken, wo Tränen fließen. Denn nur ein Herz das Freude kennt, kann wahrhaft führen.“
Ein warmes, strahlendes Gefühl durchflutete Sonnenwendfeuer, wie Sonnenlicht auf frischem Tau. Es war kein Schmerz darin, sondern reine Lebenskraft. Das Versprechen, dass selbst nach Verlust wieder Liebe blühen kann.
Opalfeder trat zurück, ihr Blick glänzte vor Stolz und stiller Wehmut. „Führe sie gut, Sonnenwendfeuer,“ hauchte sie. „Für Kosmosstern. Für alle, die dir vertrauen. Und vergiss nie – auch im SternenClan wird über dich gelächelt.“
Mit einem letzten, zarten Funkeln reihte sie sich wiede neben Kosmosstern zu den anderen Katzen, und ihr leises Lachen schien noch einen Herzschlag lang über der Lichtung zu verweilen, ehe es in den Sternen verklang.
Zitat
What the hell
Is the StarClan
Trying to teach
Me right now!?
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RE: Sonnenwendfeuers Neun Leben
in Mondsee 21.10.2025 14:34von Sonnenwendfeuer •
| 412 Beiträge | 436 Punkte
Sonnenwendfeuer
Als Opalfeder vor mich trat, hielt ich den Atem an. Sie war kleiner, als ich sie mir vorgestellt hatte - zart gebaut, fast durchsichtig im Licht der Sterne und doch füllte sie die Lichtung mit einer Wärme, die mich tief im Innern berührte.
Ich hatte von ihr gehört, in Geschichten voller Güte, Liebe und Mut. Nun stand sie wirklich vor mir, und ihr Blick war so weich, dass ich mich darin verlieren konnte.
Als ihre Nase meine Stirn berührte, fuhr ein Schauer durch meinen Körper. Kein Schmerz, kein Schock – nur dieses leuchtende, überströmende Gefühl von Leben. Es war, als würde Sonnenlicht in meine Seele fließen, als würden all die Schatten, die ich getragen hatte, langsam in Wärme zergehen.
Ich spürte Freude, echte, reine Freude. Nicht die laute, flüchtige, sondern die, die tief in der Brust bleibt und einen selbst in den dunkelsten Nächten trägt.
"Ich danke dir," flüsterte ich, meine Stimme kaum mehr als ein Hauch. "Ich kannte dich nie wirklich, aber ich weiß jetzt, warum dein Name mit so viel Liebe gesprochen wird. Ich werde das Leben, das du mir gibst, in Ehren halten. Ich will lernen, Freude zu finden, selbst wenn alles dunkel scheint und sie mit anderen teilen, so wie du es getan hast."
Ich hob den Kopf, sah in ihre leuchtenden Augen und lächelte. "Dein Lachen wird nicht vergessen werden. Ich trage es nun in mir und jedes Mal, wenn jemand durch mich Hoffnung findet, wird ein Teil von dir weiterleuchten."
Ich blieb einen Moment lang stehen, das Herz noch voller Glühen. Der Boden unter meinen Pfoten fühlte sich weich an, als wäre selbst die Erde vom SternenClan gesegnet.
Ich atmete tief durch, ließ das Licht in mir zur Ruhe kommen.
Dann hob ich den Blick, bereit für das was als nächstes kommen würde.


by © Lapriart
RE: Sonnenwendfeuers Neun Leben
in Mondsee 22.10.2025 19:15von Siedestern •
| 798 Beiträge | 832 Punkte
@Sonnenwendfeuer
Die Menge teilte sich erneut als ich nun mit meiner nun deutlich größeren Gestalt hervor trat. Ähnlich wie Opalfeders Pelz, war meiner von blassem Sternenlicht durchzogen. Ähnlich wie der Clan, hatte ich selber die letzten Tage getrauert, auch wenn ich nun wusste das mein guter Freund seinen weg zu uns in den SternenClan gefunden hatte. Es war kein Glück, dass ich über dieses Wissen empfand. Dennoch lief ich mit erhobenem Kopf, beinahe so wie zu Lebzeiten auf Sonnenwendfeuer zu.
"Sonnenwendfeuer, sei gegrüßt" Ich neigte meinen Kopf vor der baldigen Anführerin und ein gewisser Stolz schwang in meiner Stimme mit, als ich meine Worte nun an sie richtete. "Wie Sodalithstern vor mir, Kosmosstern nach mir, bist du nun an der Reihe den BlitzClan zu führen... Um dir auf deinem Weg eine Hilfestellung zu sein, bin ich gekommen um dir ein Leben zu schenken. Zu Lebzeiten hatten wir leider nicht das Vergnügen uns kennen lernen zu dürfen" ich lächelte einmal kurz und pausierte um ihr Zeit zu geben das alles zu verarbeiten. Ich warf einen letzten Blick auf die zukünftige Anführerin, so als ob ich mir noch gar nicht fest stünde, welches Leben ich ihr zugeben hatte.
"Ich möchte, dass du niemals deinen Mut verlierst egal wie groß und unüberwindbar eine Aufgabe erscheint. Ich möchte, dass du dem Clan in einem guten Beispiel vorrang gehst, mit stolz gereckter Brust und kühlem Kopf. Ich möchte, dass du mutig bist dich, dem vergangenem und dem noch kommenden entgegen zu stellen. Damit dir das auch gelingt, verleihe ich dir hiermit das Leben von Mut." Ich stupste sie sachte mit meiner Nase an, als ich diese feierlichen Worte gesprochen hatte.
Ein Anführer wechsel war doch immer etwas aufregendes und ich hatte keine bedenken, dass sie ihren Job nicht gut erledigen würde. Kosmos hatte eine würdige Nachfolgerin erwählt.
Ohne mich weiter bei der Kriegerin aufzuhalten, ging ich wieder zurück in die Reihen der SternenClan Katzen, wo mein Pelz sich mit der Menge vermischte.
by @Windsturm

Zitat von Siedestern
○I respectfully don't care●
[Meme]
RE: Sonnenwendfeuers Neun Leben
in Mondsee 23.10.2025 14:25von Sonnenwendfeuer •
| 412 Beiträge | 436 Punkte
Sonnenwendfeuer
Als sich die Menge teilte, hob ich den Kopf und sah, wie Siedestern durch das Sternenlicht trat. Ihr Pelz glänzte in blassem Silber, durchzogen von funkelnden Lichtsplittern, als trüge sie selbst ein Stück der Sterne in sich. Allein ihre Anwesenheit ließ die Lichtung stiller wirken. Ich spürte den Nachhall von Trauer in ihrer Aura, den Verlust eines Freundes, den sie nun in ihren Reihen wusste - doch zugleich eine Stärke, die mich tief beeindruckte. Als sie meinen Namen sagte, neigte ich respektvoll den Kopf. Ihre Stimme klang ruhig und klar, und doch schwang darin etwas Tröstendes mit, fast wie das Rauschen der Blätter im vertrauten Wald. Ich lauschte, während sie sprach - über Verantwortung, über Mut, über die Stärke, die es braucht, um einem Clan voranzugehen.
Als sie schließlich ihre Nase an meine Stirn legte, fuhr ein Strom aus Hitze durch meinen Körper. Ich sog scharf die Luft ein. Es fühlte sich an, als würde ein Feuer in meiner Brust entfacht, lebendig und ungezähmt. Für einen Moment glaubte ich, Flammen unter meiner Haut zu spüren - doch statt richtigem Schmerz blieb nur reine Entschlossenheit.
Ich fühlte, wie mein Herz sich weitete, wie Angst und Zweifel in diesem Licht verschwanden.
Langsam hob ich den Blick und sah Siedestern mit entschlossenem Blick an. "Ich danke dir" sagte ich leise, meine Stimme klang fester, als ich es nach dem stechenden Schmerz erwartet hatte. "Für dein Vertrauen und deine Worte. Ich werde den Mut, den du mir gegeben hast, in Ehren halten und ihn weitertragen, wann immer der Blitzclan ihn braucht."
Ein warmer Ausdruck glitt über ihr Gesicht, ehe sie sich umdrehte und zurück in die Reihen des Sternenclans trat. Ich sah ihr nach, bis ihr Pelz im Glanz der Sterne verschwand und zu einer silbernen Silhouette wurde.
Noch immer spürte ich das Feuer in mir, ruhiger und doch stark.
Ich atmete tief durch, richtete meine Brust wieder nach vorne und wartete gespannt auf die nächste Katze, die zu mir treten würde.


by © Lapriart
RE: Sonnenwendfeuers Neun Leben
in Mondsee 25.10.2025 00:37von Crowfear •
| 594 Beiträge | 597 Punkte
@Sonnenwendfeuer
Ein schlanker, drahtiger Kater trat aus dem schimmernden Sternenlicht. Sein Fell war rau und leicht zerzaust, und seine Augen wirkten nachdenklich, fast so, als würden sie in einem anderen Moment, an einem anderen Ort verweilen. Crowfear bewegte sich leise, fast unauffällig, doch seine Präsenz war stabil, wie ein ruhiger Baum, der trotz des Windes unbewegt bleibt.
Die Wege der neuen Anführerin und ihm hatten sich nie gekreuzt, lebte er doch noch zu Zeiten als Sodalithstern an der Spitze des Clans stand.
Er trat vor Sonnenwendfeuer, sein Blick voller ruhiger Nachdenklichkeit.
"Sonnenwendfeuer..." begann er leise, fast flüsternd, "ich habe gelernt, dass das Leben nicht immer so verläuft, wie wir es uns wünschen. Dass wir uns oft nach Freiheit sehnen und doch Verantwortung tragen müssen. Ich habe Fehler gemacht, weil ich zu sehr darauf vertraut habe, dass andere immer das Richtige tun würden. Doch aus diesen Fehlern habe ich gelernt, zu hinterfragen und zu prüfen... und dennoch treu zu bleiben."
Sein Körper spannte sich leicht an, als er die Nase sanft an ihre Stirn legte.
"Ich übergebe dir das Leben der Besonnenheit. Möge es dich lehren, inmitten von Zweifel und Unsicherheit Ruhe zu bewahren. Mögest du nicht blind folgen, sondern mit Bedacht entscheiden- für dich selbst und für deinen Clan. Und mögest du erkennen, dass Loyalität nicht bedeutet, alles hinzunehmen, sondern Verantwortung zu tragen, selbst wenn es schwer fällt."
Ein leises, sanftes Glühen durchströmte Sonnenwendfeuer, das sie innehalten ließ. Es war kein kraftvolles, brennendes Leben wie Mut oder Freude, sondern ein stilles Licht, eine innere Richtschnur, die den Weg erhellte, wenn Sturmwolken aufzogen.
Crowfear trat zurück, seine Augen kurz traurig, dann wieder neutral, wie immer von Gedanken an ferne Orte erfüllt. "Vertraue auf dein Herz, aber prüfe deinen Verstand," hauchte er, und ein leises Schimmern umhüllte ihn, bevor er sich langsam in das Sternenlicht auflöste.
If being gay is a choice, then when did you decide to become straight?
I'm bipolar, I'm sensitive, I say things I don't mean, I get in my feelings quick, I get mad over the smallest things.
Sorry, thats just ME!
RE: Sonnenwendfeuers Neun Leben
in Mondsee 04.11.2025 20:58von Sonnenwendfeuer •
| 412 Beiträge | 436 Punkte
Sonnenwendfeuer
Ich beobachtete, wie der Kater aus dem Licht trat, still und ohne die erhabene Präsenz, die viele der SternenClan-Krieger umgab, und doch lag in seiner Ruhe eine Kraft, die mich sofort an den Boden fesselte. Sein Blick war tief, fast beängstigend, und in der Art, wie er stand, lag etwas, das mir vertraut vorkam, ein Hauch von Nachdenken, von innerem Ringen wie ich es doch nur zu gut von mir selbst kannte.
Als Crowfear sprach, lauschte ich jedem Wort. Seine Stimme war leise, aber sie trug eine seltsame Schwere, die mich leicht beunruhigte. Ich fühlte, wie seine Worte sich in mir niederließen, sanft und doch eindringlich - wie der erste Regen in der Blattgrüne auf der ausgetrockneter Erde. Dann berührte seine Nase meine Stirn, und ein anderes Gefühl durchströmte mich als zuvor. Kein Feuer, kein Licht, das brannte. Es war wie eine Stille. Eine Ruhe, die sich wie Nebel in meine Gedanken legte. Ich spürte, wie das Rauschen meiner eigenen Unsicherheit leiser wurde, wie das Drängen meines Herzens sich ordnete und es fühlte sich nach so langer Zeit unheimlich befreiend an.
Besonnenheit.
Das Wort hallte in mir wider wie ein Versprechen. Ich verstand, dass Mut und Freude allein nicht reichen würden, doch beängstigte es mich, dass ich mich nicht zu sehr auf andere verlassen sollte. Dass ein Anführer nicht nur fühlen, sondern auch sehen muss - nicht nur handeln, sondern immer und immer wieder abwägen muss.
Langsam öffnete ich die Augen und sah ihn an. "Ich danke dir, Crowfear.." flüsterte ich. "Für dein Leben, aber auch für deine Worte."
Dann löste sich sein Körper in das Sternenlicht auf, bis nur noch ein Schimmer blieb.
Ich atmete tief durch. Das Leben in mir fühlte sich an wie ein ruhiger See, still, doch tief. Ich senkte den Kopf, ließ die Ruhe in mich einsinken, und als ich ihn wieder hob, war ich bereit für mein nächstes Leben.


by © Lapriart
RE: Sonnenwendfeuers Neun Leben
in Mondsee 09.12.2025 00:46von Sommernachtsgewitter •
| 55 Beiträge | 61 Punkte
Schilflicht
Nun war es an mir, abermals die Würden des SternenClans einem neu aufleuchtendes Licht entgegenzubringen. Meine Silhouette machte kaum mehr als eine schwache Silhouette aus. So alt war mein Geist inzwischen.
Dennoch trat ich nun mir erhobenen Hauptes hervor und kam auf @Sonnenwendfeuer zu. „Als ich einst Heiler wurde, da gab mir meine Mentorin mit, dass die Spitze einsam machen würde. Und das tat sie bis zu einem gewissen Grad. Auf die wird die Bürde einer Anführerin, mehrerer Leben und dem Draht zu deinen Ahnen lasten. Wissen und Empfindungen, dass nur wenigen zuteil wird. Dennoch. Die weisesten aller Anführer erkannten, dass sie zwsr den Weg entschieden, man diesen aber als Clan immer zusammen antrat. Man lässt sich leicht verleiten seinen Platz als Anführer auch an der Spitze zu sehen. Jedoch ist der Platz eines Anführers in der Mitte. Im Herzen seines Clans. Ein Teil eines ganzen Organismus, der nur zusammen funktioniert in gemeinsamer Bürde. Hiermit gebe ich dir das Leben der Kameradschaft. Möge es sich daran erinnern, dass du nie allein bist und jeden Schritt, den du gehen wirst von deiner Gemeinschaft begleitet wird.“
Als ich ihre Nase mit meiner berührte, ging ein heftiges Herzflattern, ein pumpen durch mich. Als wäre man Teil eines Stromschnelle, Teil der ächzenden Äste eines Baumes, Teil eines warmen, pumpenden Körpers. Es war reizüberflutend, übermannend und als es abklang, blieb nichts als die Wärme der Nestkameraden, wenn man morgens neben ihnen aufwachte.
Sommernachtsjunges

While I breathe, I hope

RE: Sonnenwendfeuers Neun Leben
in Mondsee 16.03.2026 06:22von Ginsterpfad •
| 198 Beiträge | 223 Punkte
Mit @Sonnenwendfeuer als Otterkit
Es war schon das zweite Leben, was ich in so kurzer Zeit vergab, dieses Mal sogar für meinen GeburtsClan. Ich schnurrte leise als ich an der Reihe war. Ich trat nach vorne und sah zu der Kriegerin auf. "Vielleicht kanntest du mich als einziger Sohn der Streunerin Schimmer und dem Krieger Gewittermelodie. Auch wenn ich nur ein kurzes Leben hatte, schon von Anfang an, dass Loyalität besonders wichtigist.", erklärte ich mit der jungenhaften, hohen Stimme, die ich als Junges halt so hatte.
"Deswegengebe ich dir hiermit das Leben der Loyalität. Ich schätze deine Stärke und hoffe, dass dir dieses Leben in den schwierigsten Zeiten hilft, den Glauben an den BlitzClan niemals zu verlieren.", miaute ich fröhlich und drückte meine Nase an die Stirn der Kriegerin.
"Der SternenClan möge deinen Weg hell erleuchten auf deinem weiteren Weg, Sonnenwendstern.", schnurrte ich und ließ dieses Mal nur die guten Erinnerungen und die Wärme den Clans, sowie auch die Bereitschaft für den Clan zu sterben zu. Es wsr ein warmes, aber prickelndens Gefühl, als ich der Kätzin ein weiteres Leben gab.
Schließlich trat auch ich zurück und machte der nächsten Katze Platz.
Geschlecht:
Ginster fühlt sich nicht dem männlichen und auch nicht dem weiblichen Geschlecht zugehörig.
Das bezeichnet man als gender queer. (gender = Geschlecht)
Trotz dass sie biologisch eine Kätzin ist.
Sie verhält sich dementsprechend nicht wie eine Kätzin, versucht Kater sexuell zu reizen und versucht auch, nicht hoch zu sprechen.
Sie möchte mit dem Pronomen "Sie" angesprochen werden. (Sie = engl.: they)
Zusätzlich neigt sie dazu, Kontakte beidgeschlechtrig zu knüpfen.
(Auch wenn Sie gerne lieber allein ist xD)
Sexuelle Neigung:
Ginster ist sapiosexuell.
Sie fühlt sich weder zu Kätzinnen, noch zu Katern angezogen, sondern von ihrem Intellekt.
Besonders kluge und intelligente Katzen fallen ihr häufiger ins Herz, als besonders hübsche.

Wie schön ist doch des Ginsters Gold
An hellen Sommertagen;
Statt Ginster , sollte Goldbusch man
Voll Freude zu ihm sagen.
Es ist ein Traum in gold `nem Gelb,
Den uns der Strauch bereitet,
Doch leider ist er hier bei uns
Nicht sonderlich verbreitet.
Doch stets berauscht uns seine Pracht-
Mit reicher Blütenfülle;
Sein gelbes Kleid erstrahlt im Licht
Wie eine gold`ne Hülle.
~ Ewald Patz
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